Dienstag, 23. Juni 2009

Ach Gottchen, Hermann, wo geht's denn hin?

Aufregung macht sich in unserem Hause breit. Nur noch vier Mal schlafen, dann gibt's zwar noch kein Weihnachten, dafür aber Familienbesuch von der F. und eine 3900km Reise in Auto und Wohnmobil. Hach, hach, hach. Hätt' ich nur genügend Ideenvielfalt meiner Unruhe angemessen Ausdruck zu verleihen. ... Ich würde es nicht besser machen. Die J. weiß noch gar nichts von ihrem Glück, obwohl die schrecklich aufgeregt sein und sich freuen und hüpfen und nicht mehr zu beruhigen sein wird. Ob sie wenigstens eine Ahnung von den zukünftigen Ereignissen hat?
Unsere Aufgabenliste scheint von Tag zu Tag länger zu werden, obwohl O.t.t.o am Wochende kräftig mit Hand angelegt hat und A. beim Saugen der Paulette und dem Fensterwischen half. Leider hielten wir dies weder in Bild noch in Ton fest. Dafür allerdings wurde die neugierige Nachbarschaft fotografiert, die während der Pause sensationslüstern die Geschehnisse durch's Küchenfenster beäugte.


Das Einkaufen vieler Lebensmittel, das Instandbringen des Autos, das Packen der Kleidung, das Herrichten der Wohnung und unzählige weitere Verrichtungen werden uns jedoch auch in den nächsten Tagen nicht arbeitslos sein lassen. Ts, ts.

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